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Chirurgie

Chirurgie

Operative Freilegung bzw Entfernung retinierter Zähne

Freilegung

Von einem retinierten Zahn spricht man, wenn dieser richtig im Kiefer liegt aber meist wegen Platzmangel nicht in die Mundhöhle durchbrechen kann.
Mit festsitzenden kieferorthopädischen Techniken ist es möglich diesen Platzmangel aufzulösen.
Damit auch der retinierte Zahn eingeordnet werden kann, muss dieser chirurgisch freigelegt werden.
Meist betroffen sind die oberen Eckzähne und Prämolaren im Ober- und Unterkiefer.

Entfernung

Ist das keiferorthopädische Einordnen retinierter Zähne nicht erwünscht bzw. nicht möglich so müssen solche meist zusätzlich verlagerte (im Kiefer schief liegende) Zähne operativ entfernt werden.
In diesem Fall ist meist nach Schleimhautschnitt zusätzlich das Abtragen von Kieferknochen notwendig, damit der Zahn entfernt werden kann.

Weisheitszahnentfernung

Der hinterste Zahn im Ober- und Unterkiefer wird als Weisheitszahn bezeichnet. Er ist von der Mitte der Zahnreihe gezählt der achte Zahn.
Der Durchbruch erfolgt meist zwischen dem 17. und 25. Lebensjahr.
Die Evolution hat es mit sich gebracht, dass das Platzangebot für besagte Zähne oft nicht ausreichend ist. Als Folge davon bleiben sie retiniert und oft auch querliegend verlagert.


Zystenoperation

Eine Zyste ist ein durch eine Kapsel abgeschlossene sackartige Geschwulst, die mit Flüssigkeit gefüllt ist.
Im Mund- und Kiefer-Bereich sind Zysten meist von Zähnen ausgehend. Sie wachsen häufig langsam aber kontinuierlich indem sie Knochensubstanz verdrängen. Aus diesem Grund müssen Zysten operativ entfernt werden.

Wurzelspitzenresektion

Die Wurzelspitzenresektion (WSR) stellt den Versuch dar durch chirurgische Entfernung des entzündeten Gewebes im Bereich der Wurzelspitze diesen Zahn zu erhalten.

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