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Orthomolekulare Medizin

Orthomolekulare Medizin

Orthomolekulare Medizin
Der zweifache Nobelpreisträger Linus Pauling schuf den Ausdruck „Orthomolekulare Medizin“(OM) und definierte ihn wie folgt:

„Orthomolekulare Medizin ist die Erhaltung einer guten Gesundheit und die Behandlung von Krankheiten durch die Veränderung der Konzentration durch Substanzen im menschlichen Körper, die normalerweise im Körper vorhanden und für die Gesundheit verantwortlich sind.“

Die OM ist vielseitig einsetzbar, zur Erhaltung der Gesundheit bis zur Behandlung von akuten und chronischen Erkrankungen.

Die Funktion des menschlichen Organismus ist davon abhängig, dass verschiedene Substanzen in ausreichender Menge und im richtigen Verhältnis zueinander im Körper vorhanden sind.
Diese Substanzen sind Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente, Fettsäuren, Aminosäuren und sekundäre Pflanzenstoffe.

Jeder Mangel, bzw. jedes Missverhältnis führt zu einem biologisch biochemischen Ungleichgewicht, wodurch das Wohlbefinden und die Gesundheit gefährdet ist.
Der Verlauf vieler Stoffwechselstörungen und ihrer Erkrankungen kann durch den Einsatz von orthomolekularen Substanzen stark positiv beeinflusst werden bzw. ist bei rechtzeitig ausreichender Zufuhr deren Entstehung zu verhindern.

Viele Studien beweisen, dass die heutigen Lebensmittel aufgrund von Züchtung, Transport und Lagerung nur noch einen Bruchteil der noch vor 20 Jahren enthaltenen Vitalstoffe beinhalten.
Zur ausreichenden Versorgung des Organismus mit Vitaminen, usw. ist darum die Zufuhr dieser Vitalstoffe über Nahrungsergänzungsmittel notwendig und zu empfehlen.

Auch in der Zahnmedizin werden orthomolekulare Substanzen mit Erfolg angewandt.
 
Das lokale Aufbringen von Fluor (kommt im Körper natürlich vor) auf die Zahnoberfläche schützt diese vor Karies, bzw. kann kleinere Schäden (Entmineralisierung) ausheilen.
Bei Gingivitis (Zahnfleischentzündung) führt allein die Gabe von Zink, Folsäure und CoEnzym Q10 zu einer signifikanten Besserung des Krankheitsbildes.

Last, but not least ist die Ursache und Behandlung der Osteoporose ein ganz eindeutiges Beispiel und Beweis für die Wichtigkeit und Wirkung von orthomolekularen Substanzen. Durch den Einsatz von Kalzium, Vit. D,K und C, aber auch durch Magnesium, Mangan, usw. ist der Knochenabbau zu stoppen, bzw. auch eine Verbesserung der Knochendichte zu erreichen.

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